Max Tandler

Max Tandler aus Zinnwald,
Der Dichter des Erzgebirges.

Wer war Max Tandler?

Max Tandler war ein Heimatdichter aus Zinnwald, er schrieb zahlreiche Gedichte in der echten Mundart des Erzgebirges, wie sie zwischen Fleyh und Peterswald im östlichen Teil gesprochen wurde. Er ist einer der wenigen Mundartdichter des Erzgebirges und des Sudetenlandes, der in seinen Werken der kargen Kammlandschaft des Erzgebirges und dem bescheidenen Gebirglerschlag ein dauerhaftes Andenken setzte. Max Tandler schrieb nicht nur in der Mundart des Erzgebirges, er sprach auch fern der Heimat in seinem unverwechselbaren „Ziewalder“ Dialekt. In seinen Versen und Gedichten beschreibt er das einfache Leben und Wesen der Menschen in seiner Heimat, dem “Gebarche” und macht es damit weit über die Grenzen des Erzgebirges hinaus bekannt. Er fühlte sich Zeit seines Lebens eng mit seiner Heimat auf dem rauhen und kargen Erzgebirgskamm verbunden. Viele seiner Gedichte und Sprüche wurden auch auf Kalendern, Zeitungen und Zeitschriften und sogar auf einer Schallplatte veröffentlicht.

Max Tandler ist der Dichter des Erzgebirges. Anthon Günther aus Gottesgab, der Sänger des Erzgebirges, nannte Max Tandlers Gedichte „ein Fichtenreisig aus unseren heimatlichen Wäldern, das in die Erzgebirgsstuben duftigen Harzgeruch bringt“.
 

Biographie

Max Tandler kam aus einer alten Bergmannsfamilie und wurde am 24.03.1895 als jüngster Sohn des damaligen Obersteigers der Zinnwalder Erzgruben im „Steicherhaus“ in Böhmisch-Zinnwald geboren. Sein ältester Bruder Rudolf sicherte den Fortbestand der Bergmannstradition in der Familie ab (wurde nach dem Tod des Vaters Steiger), er sollte später in die Fußstapfen seines Vaters treten, damit konnte Max und sein älterer Bruder Heinrich (er wurde Lehrer) anderen Wegen nachgehen.

Im Alter von sechs Jahren (1901) starb seine Mutter und als er in der dritten Klasse des Gymnasiums in Mariaschein bei den Jesuitenpatres war, verstarb auch sein Vater (1910). Bevor er von seinem Vater auf das Gymnasium geschickt wurde, hatte Max bereits 5 Jahre Zinnwalder Volksschule und drei Jahre Bürgerschule in Aussig hinter sich gebracht.

Nach dem Tod des Vaters übernahm Fürst Lobkowitz, der Besitzer der Zinnwalder Gruben, die Kosten für sein Studium. Damit war es Max möglich weiter das Gymnasium zu besuchen und die Maturitätsprüfung abzulegen. Kaum hatte er die Prüfung hinter sich gebracht, kam der 1. Weltkrieg und Max wurde, wie auch seine Brüder Rudolf und Heinrich, eingezogen. 1915 wurde er Soldat im  9. böhm.-österreichischen Schützenregiment in Leitmeritz und erlebte das Kriegsende und die Bildung der Tschechoslowakei aus Österreich-Ungarn heraus an der Front in Italien. Im Krieg verlor er nun auch noch beide Brüder, die schon anfangs des Krieges in der Ukraine fielen und in Polen begraben liegen. Damals stand er zum ersten Mal vor dem privaten und beruflichen Nichts.

Er selbst ging dann nach seiner Rückkehr nach Prag, wo er sich an der Deutschen Universität Vorlesungen der juristischen Fakultät anhörte. Max musste aber, aufgrund der wirtschaftlichen Lage in der Tschechoslowakei, sein Studium ohne Abschluss beenden. Hilfsarbeiten in verschiedenen Berufen, auch bei der Post, später als Gemeindesekretär, überbrückten leidlich die Zeit; bis es ihm möglich war, den Maturakurs (Abitur-) der Wirtschaftsoberschule in Aussig an der Handelsakademie abzuschließen. Er hätte sich „Betriebswirt“ nennen können, wenn er am kaufmännischen Beruf überhaupt Freude gefunden hätte.

So ging er auf die Lehrerbildungsanstalt in Komotau, um, wie in dieser Zeit der Tschechoslowakei üblich, anschließend als Deutscher wieder stellenlos zu sein. Später kamen dann Stellen in Sodau/Karlsbad, Espenthor und schließlich an den Bürgerschulen(Realschulen) in Karlsbad selbst, Marienbad und Schlackenwerth bei Joachimsthal. Dort blieb er 16 Jahre und hatte mittlerweile noch verschiedene Fachprüfungen ablegen können. Als ca. 30 jähriger beginnt Max Tandler mit dem Dichten in der Mundart von Zinnwald im Erzgebirge. 1933 erschien im Selbstverlag in Schlackenwerth sein erster Band „Aus dem Erzgebirge“, dem 1936 in Reichenberg ein weiterer Gedichtband „Mei Gebarche, du“ folgte. „Bargwind“ erschien 1937 im Dresdner Bastei-Verlag.

Das Kriegsende verschonte aber auch ihn nicht und hinterließ tiefe Spuren in seiner Seele und schädigte seine Gesundheit nachhaltig. Die Vertreibung aus der Heimat durch die Tschechen erlebte er 1946 am eigenen Leib. 15 lange Monate wurde er im Lager Neurohlau b. Karlsbad interniert und durch die Tschechen schwer misshandelt, so musste er u. a. sein eigenes Grab schaufeln, in das dann andere gelegt wurden. In dieser Zeit hat es Max Tandler verlernt, vor dem Tode Angst zu haben, mit dem er damals täglich konfrontiert wurde. Er hatte mit seinem Leben abgeschlossen und fürchtete sich „nur“ davor, erschlagen zu werden. Nach 15 Monaten übelster Haft wurde Max Tandler durch den Einsatz einer früheren Schülerin – es war Frau Gertrud Wendt aus Schlackenwerth – unvermittelt entlassen und ausgewiesen, nachdem bei Gericht nicht das geringste gegen ihn vorlag.

Und so kam er 1946 über Schwabach nach Forchheim in Mittelfranken. Hier begann er als Lampenschirmmaler, erst im Betrieb, dann als Heimarbeiter und dann arbeitlos mit 5,70 Mark in der Woche schlug er sich durchs Leben und die nicht einfache Zeit des Neubeginns fern der unerreichbar gewordenen alten Heimat. Er lebte zurückgezogen und bescheiden in seiner kleinen spartanischen Wohnung in der Sattlertorstraße 2 im katholischen Pfarrhaus St.Martin.

1953 erschien im Kammwegverlag der vierte Gedichtband „Erzgebirgsweisen“, dann die weiteren schmalen Bände alle im Verlag Schöffl, Forchheim, „Spruchweisheit auf erzgebirgisch“, „Die Mutter an der Wiege“ und der „Spruchkalender“. 1965 erschien im Aufstiegs-Verlag München die Schallplatte „Freit eich, ihr Leit“,  besprochen von Max Tandler. Auch in einem Lesebuch, das eine Auflage von 480 000 erreichte, findet man Schriften von und über Max Tandler. Interessant ist, dass seine Werke noch lange in der alten Heimat verlegt wurden. Die Tschechen wollten damit auf die Heimatverbundenheit der Menschen eingehen, um Ihnen Sand in die Augen zu streuen, erklärte er später.

Sein Heim gleicht im Laufe der Jahre dann einem kleinem Museum mit erzgebirgischer Volkskunst, altem böhmischen Glas und Porzellan, alten Handwerksgegenständen, Zeichnungen, Stichen, Bildern, Büchern und vielen schönen Mineralien aus seiner erzgebirgischen Heimat und erfährt viele Besucher. Zum Verständnis Max Tandlers gehört seinen Versen aber auch seine Liebe zur Volkskunst – er selbst beherrscht eine schlichte Ziermalerei, die viele Freunde gefunden hatte – und die ihm zum Sammler alter Stiche, Hinterglasbilder, Gläser und vor allem Kristallen werden ließ.

In der „Literarischen Runde“ der Volkshochschule, der – Eghalanda Gmoi – und in der Ackermanngemeinde fand er hier in Franken wieder eine neue geistige Heimat. Viele seiner Gedichte wurden vertont und es war vor allem die „Helmut-Stapff-Gruppe“, die seine Lieder und Gedichte weit im Land verbreitete. In Forchheim erfuhr Max Tandler viele Ehrungen und Würdigungen seines Schaffens, er erhält u.a. die Adalbert-Stifter-Medaille, das Goldene Ehrenzeichen der Sudetendeutschen Landsmannschaft und als Ehrenvetter der – Eghalanda Gmoi – deren Ehrenzeichen.

Max Tandler ist am 17. Juni 1982 im Alter von 87 Jahren nach kurzem Krankenlager ruhig entschlafen. Wenige Tage vor seinem Ableben besuchte ihn noch ein ehemaliger Schüler, heute Chef eines weltweiten Industrieunternehmens, um seinem ehemaligen Lehrer für die Wegweisung ins Leben zu danken.

Max Tandler weilt nicht mehr unter uns. Was uns bleibt, ist die dankbare Erinnerung an einen in seiner Bescheidenheit wahrhaft großen Erzieher zur Schätzung unserer Heimat und ihrer Werte. Max Tandler bleibt nicht nur in Zinnwald und Forchheim unvergessen …

Der Arbeitskreis Böhmisch-Zinnwald, Herausgeber des Heimatbuches „Böhmisch-Zinnwald“, veröffentlichte vor einigen Jahren im Eigenverlag Max Tandlers gesammelte Werke in einem großen Gedichtband „Besinnliches aus dem Erzgebirge“ nebst Nachlassgedichten. Somit fand auch Max Tandler wieder heim nach Zinnwald ins Erzgebirge …

Ewos üwer mich salwer
De meisten vun Eich warn wissen, wu Ziewald liecht.
Wenn m’r uff’n kartschsten Waache vun Drasden noch Teplitz,
will oder imgekehrt, do muß m’r üwer Ziewald fohrn.
Ziewald liecht ganz druum um Arzgebarche uff der Grenze.
Dorte bie ich uff de Walt kumm und aufgewochsen und
wie se dorte reden, su tu ich schreim.
Mei Votter wor Bargmoo und is on de dreißich Johre lang
Owersteicher um Arzbargbaue gewast, Votter sei Votter wor
a Bargmoo, Votter sei Votter sei Votter wor’s a und Votter
sei Votter sei Votter sei Votter war a wieder Bargmoo. Wos
da sei Votter wieder wor, weeß ich ni, ower er ward a wieder

nischt anders gewast sei ols Bargmoo, höchstens, des er wär
Hulz machen gan(g) in Buusch.
Ewos anders gob’s ju dozemo ni um Ziewalde.
Ich bie schun o(l)s Junge vun Ziewalde fortkumm und ho
Ginasium schtudiert, in Krieche wor ich Soldote und nochn
Krieche ho ich olln Tud und Teifl ogefan(g),
bis ich bie endlich Schullehrer wurn.
Itze bie ich bei Korlsbod on enner Schule ogestallt.
Ziewald ho ich ni vergassen und immer wieder treibt’s
mich mo naus zun da ormselichen, verhutzelten Abschbeerbeemern,
zun da klenn Heiseln mit da Vierheiseln vorne dro, zun da ruten
Heede und do schinn Blümeln, in Buusch treibt’s mich naus, zun
Schniee treibt’s mich naus, ins Stöwerwatter und in Nawl.
Worum, des weß ich salwer ni.
Die Gedichteln und Geschichteln, wos ich schreiwe, folln mir
halt su ei und do namm ich enn Bleistift und schreib se auf.
Mehr is üwer mich ni ze soo.


(Jänner 1937, Max Tandler)

(Autobiografische Zeilen aus seinem 1937 im Bastei-Verlag erschienen Buch “Stimmen und Landschaft”.)

Der Dichter Max Tandler

Seine tiefe Heimatverbundenheit war es auch die ihn zum Dichter werden ließ, dies ist in seinen Werken in herausragender Art und Weise zu spüren. Er schrieb seine Verse für die Menschen seiner Heimat im Erzgebirge und versucht die Einfachheit und stille Schönheit dieser dem Leser näherzubringen. In der Art wie er seine Gedichte schrieb spiegelt sich das gütige, grundehrliche, ruhige und auch humorvolle Wesen des Dichters wieder, aber auch die schwere Zeit die seine Heimat durchmachen musste ist erkennbar. Besonders der Untergang des Bergbaus in Zinnwald beschäftigte ihn sehr und er versuchte in seine Versen der Heimat zu helfen indem er diese und ihre Menschen den Lesern näherbrachte.

 “Gedichteln”

Kleine Auswahl aus seinen vielen Gedichten und Versen über seine Heimat, das Arzgebarche und sei Ziewald.)

Daheim ist Daheim

Und is ‘s Heisl no su kleene
und niedrich, wocklich, schief und alt
und is de Stuwe no su feichte,
de Boonkammer no su kalt,
derheeme is derheeme.

Und liecht der Nawl olle Tooche
und pfeift der kalte Wind derbei
und stöwerts a in lan(g)‘n Winter
zum Fanster und zur Türe nei –
derheeme is derheeme.

Und gi(b)ts a nischt ols Arbt und Plooche
von früh bis ohmds, ‘s ganze Laam,
um Fald, in Busche, uff der Zache
und wächst nischt ols der Abschbeerbaam –
derheeme is derheeme.



An die Bergheimat

Bist ju eene schlachte Geechnd,
host vie Kälte, host vie Schnie,
Stöwerwatter und vie Nawel,
doch wie garne möcht ich hie.

Host kenn Weez, e finkl Hower,
keene Äppeln, keene Barn,
keene Pflaum und keene Karschen –
und ich ho dich doch su garn.

Doch du bist halt gor su schiene,
host vie Buusch und frischen Wind,
schiene Blümeln, schien Heede,
wie mr’s narnds und narnds ni findt.

Host des Heisl, host des Platzl,
wu ‘mo meine Wieche wor;
Heemt, ich konn dich ni vergassen,
würd’ ich a glei hundert Johr.
Der Mond und die Sachsen
Es war emo e schinner Omd,
do wor der Vullmund haußen,
er stonne mit sann schinn Gesicht
um Hüttenraume*) draußen.

Der alte Wenz soß vir sann Haus
Und Seffens Franz kom riewer,
die guckten olle zwee-e zomm
um schäckschen Ziewald**) niewer.

Do koom der Franz zun alten Wenz
(dar gult ols racht gescheite)
und frocht´n, eb s´en Munden honn
driem uff der schäckschen Seite.

Der Alte leet de Pfeife wag
und toot in Bart nei grunzen:
„I, wu de har, wos fällt dir ei;
dort gucken´s mit uff unse(r)n.“


*) ein Waldgebiet in Böhmisch-Zinnwald
**) Sächsisch-Zinnwald
 
Karsamstag 1944

De Traudl hot Abort geputzt,
do is ewos possiert,
do is de gute Barschte
zun Luche neikutschiert.

Und siche Worzelbarschten,
die sei itz ni ze honn,
su des die Maad ze Ustern
gor nischt meh waschen konn.

Itz bleibt nischt anders üwrich,
die Barschte muß enzu,
sunst ward die orme Traudl
n´ hehren Tog ni fruh.

Der Hacker Franz aus Teplitz,
dar schaufelt draußen frei,
itz kinn se in de Gruwe,
se lang mi´n Händen nei.

Se suchen und se wühlen
Und schorrn im Dracke rim
Und endlich sieht de Traudl
De Worzelbarschte schwimm.

Se zieht se aus´n Dracke,
de Barschte kimmt enzu,
itz konn se wetter woschen;
wie is de Traudl fruh!
Die alte Wetterbuche

Vie Wulken sei gezuchen
um Himmel driewer hie,
seit iech su ganz eleene
do uum ban Busche stieh.

In Storm und Stewerwatter
verbrucht iech monche Nocht
und Nut und horter Winter
hon miech ganz krump gemocht.

Sulange iech schun laawe,
gob´s elendschwere Arbt,
´ward a nimmeh anders,
sulange, bis mer starbt.

Und die poor Summertooche,
wu´s sunnich wor bei mir,
die sei geschwind verfluuchen
und stieh fost ni derfier.

Doch bie iech ni eleene,
es sei noch andre do –
do uum de ormen Leite
sei a su iewel dro.

Dan giehts genau ni anders,
wie mir, da alten Baam,
se schinden sich und rackern
ock im des bissel Laam.
Der Gebirgler

In Lande drinne is ni schiene
do stinkt´s noch Raach und Kohlenschocht,
do liecht der schworze Dunst und Nawel
wenn uum bei uns de Sunne locht.

In Summer is su gruße Hitze,
do muss mer schwitzen wie e Schwei
und staawich is uff jeder Strooße,
da ganzen Draak, da frißt mer nei.

Der Winter is dort gor kee Winter,
do gi(b)t´s ock Pontsche oder Draak,
bei uns is ollis wie verzuckert,
e jeder Baam, e jeder Waag.

Dort is kee Buusch, su gruß und grüne,
ock lauter Fald und nischt ols Fald,
de Leite sei a dort ganz anders;
se kenn enn ni, eb jung, eb alt.

Drim konn mich a kee Mensch, kee Teifl
vun mann Gebarche runter treim,
ich tu, sulang ich krotsch und krobble,
do uum, uff man Gebarche bleim.
bekannte Veröffentlichungen:




































1933 
“Aus dem Erzgebirge” (Gedichtsammlung / Selbstverlag Max Tandlers)

1936
 “Mei Gebarche du” (Gedichtsammlung / Verlag Max Kraus in Reichenberg )

1937 
“Erzgebirgsweisen” “Stimmen der Landschaft” (Gedichtsammlungen / Bastei – Verlag Dresden)

1952
 “Erzgebirgsweisen” (Ausgabe vom Kammweg Verlag)

1956
 “Spruchweisheit auf erzgebirgisch”Folgejahre “Spruchkalender”, “Die Mutter an der Wiege”, “Einkehr”

1965 
“Freit eich, ihr Leit” (Schallplatte gesprochen und gesungen von Max Tandler/ Aufstiegs-Verlag München)

1998
 „Besinnliches aus dem Erzgebirge“
(gesammelte Werke im Eigenverlag des Arbeitskreises Böhmisch-Zinnwald)

2008
 “Dr Steigermax drzehlt” (Cd mit Originalaufnahmen von Max Tandler / eine Initiative des Erzgebirgs-zweigvereines Zinnwald-Georgenfeld)

 
Einen sehr interessanten Beitrag, der sich mit der Mundartdichtung unserer Heimat befasst und unter anderem auch Max Tandler gewidmet ist, erhielten wir von Herbert Kaden aus Freiberg,
dem wir auf diesem Wege noch einmal unseren ganz besonderen Dank für seine Unterstützung übermitteln wollen.

Osterzgebirgisches
Quelle: Erzgebirgische Heimatblätter, Heft 2/2005

Artikel über Max Tandler aus dem Jahre 1937
Quelle: Erzgebirgszeitung des Nordwestböhmischen Erzgebirgs-Verband von Teplitz Schönau

(Zum Betrachten benötigen Sie den Adobe-Acrobat-Reader, dessen aktuelle Version finden Sie hier!)

((Quellen: Viktor Karell „Das Böhmische Erzgebirge“ Band 1; Arbeitskreis Böhmisch-Zinnwald „Besinnliches aus dem Erzgebirge“ und „Heimatbuch Böhmisch-Zinnwald“; Sudetendeutsche Zeitung „Heimatruf“ München, Erzgebirgszeitung des Nordwestböhmischen Erzgebirgs-Verbandes
von Teplitz Schönau und das Stadtarchiv Forchheim/Franken).


zusammengetragen von: Wolfgang Mende, Alexander Lohse und Andre Erler
 

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