Sächsisch - Zinnwald

Zinnwald in Sachsen

 Das sächsische Zinnwald ist seit 1994 ein Ortsteil der Stadt Altenberg und ist heute der wohl bekannteste Teil des “Zinnwalds”. Zinnwald ist sicher vielen Lesern als Grenzort zwischen Tschechien und Sachsen bekannt, da sich hier direkt im Ort, bis zum Jahr 2000, der Grenzübergang befand. Dieser wurde aus dem Ort verlagert und befindet sich heute zwischen Altenberg und Georgenfeld. Der ehemalige Übergang in Zinnwald wird heute nur noch für Fußgänger und den wiedereingesetzten Linienbus zwischen Dresden und Teplitz genutzt. In Zinnwald ist es ruhig geworden, durch die Umverlegung des starken PKW- und LKW - Verkehrs lädt der Ort wieder zu Erholung und Entspannung ein.

Rosengrund

Neben dem Berggasthof “Zinnwaldstuebl” laden, besonders im idyllisch gelegenen Rosengrund,
zahlreiche Ferienwohnungen und -häuser den Gast zum Verweilen ein.

In Zinnwald befindet sich auch das Besucherbergwerk
 “Vereinigt Zwitterfeld” und das Bergbaumuseum Huthaus,
in diesem befindet sich auch die Gemeindeverwaltung von Zinnwald.

Bild von Helmut Schubert aus Geising.

Das Bergbaumuseum Huthaus im Winter

Im Ortskern, in der Nähe der Exulantenkirche, befinden sich mit dem Landmarkt und der wohl besten Fleischerei der Umgebung (Fleischerei “Kühnel”), die Einkaufsmöglichkeiten von Zinnwald-Georgenfeld.

Exulantenkirche in Zinnwald

Richtung Geising, im Wald gelegen, ist die Jugendherberge “Jägerhütte” zu finden.
Ihre ruhige und abgeschiedene Lage vermitteln, den zahlreichen Gruppen und Wanderern
die jährlich dort übernachten, sehr eindrucksvoll das Flair von Zinnwald, wie es wohl schon vor Jahrhunderten im Wald von Zinnwald zu spüren war.

Jugendherberge “Jägerhütte”

 

 

Autor: Andre Erler